Frau und Krieger im Helm schminken sich die Augen, Illustration

Wikinger Make-up: Was die Quellen verraten und wie du den Look schminkst

Zuletzt aktualisiert: 31. Oktober 2026 · Redaktion Die Wikinger Taverne · mit Quellenangaben

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Wikinger Make-up gibt es genau einen schriftlichen Beleg: Der Reisende al-Turtushi beschrieb um 965 in Haithabu eine Augenschminke bei Männern und Frauen.
  • Gefunden wurden bisher keine eindeutigen Schminkdosen, dafür viele Kämme, Pinzetten, Ohrlöffel und Rasiermesser.
  • Bunte Kriegsbemalung wie in Serien ist nicht belegt. Gefeilte Zähne dagegen schon.
  • Für Fasching, Mittelaltermarkt oder Festival schminkst du den Look mit schwarzem Kajal und dunklem Lidschatten, ganz ohne Profi-Ausrüstung.
  • Abgerundet wird er durch Zöpfe, Bartperlen und Schmuck mit nordischen Symbolen.

Wikinger Make-up bestand, soweit wir wissen, aus betonten Augen, vermutlich in dunkler Farbe. Der einzige Bericht darüber stammt von einem Reisenden, der um 965 die Handelsstadt Haithabu an der Schlei besuchte. Kriegsbemalung, Farbbalken und Runen im Gesicht kennst du aus Serien, in den Quellen tauchen sie nicht auf. Hier liest du, was belegt ist, wo die Forschung im Dunkeln tappt und wie du einen Look schminkst, der nah an der Geschichte bleibt.

Inhalt: Was die Quellen sagen · Körperpflege · Haare und Bart · Gefeilte Zähne · Was ist belegt? · Anleitung · Look für Frauen · Look für Männer · Schmuck · Tipps · Faktencheck · Häufige Fragen

Was verraten die Quellen über Wikinger Make-up?

Die Quellen verraten wenig: Ein einziger Bericht aus Haithabu nennt eine Augenschminke bei Männern und Frauen, und archäologische Funde dazu fehlen bisher. Runeninschriften sind kurz und schweigen zum Aussehen, deshalb sind wir auf fremde Reisende, spätere Sagas und Grabfunde angewiesen.

Wikinger schminkt sich vor einem Handspiegel die Augen, vor ihm ein Tisch mit Schälchen voll schwarzer Paste
So könnte es ausgesehen haben, freie KI-Illustration.

Al-Turtushi in Haithabu

Ibrahim ibn Yaqub al-Turtushi war ein Reisender aus dem muslimischen Spanien, vermutlich Kaufmann und jüdischer Herkunft. In den 960er Jahren reiste er durch Mittel- und Nordeuropa und kam auch nach Haithabu. Sein Originalbericht ist verloren, Auszüge überliefert erst der Gelehrte al-Qazwini im 13. Jahrhundert. Sinngemäß heißt es dort, Männer und Frauen trügen eine künstliche Augenschminke, durch die ihre Schönheit nie vergehe, sondern noch zunehme.

Ein Reisender in langem Gewand spricht mit einem Wikinger vor einem Runenstein, um sie herum Raben und Handwerker
Ein Reisender am Runenstein, freie KI-Illustration.

Zwei Punkte lohnen einen genauen Blick. Al-Turtushi war kein Bewunderer der Stadt, den Gesang ihrer Bewohner verglich er mit Hundegebell. Sein Lob der Schminke fällt deshalb auf. Und eine Farbe nennt er nicht: Dass die Schminke dunkel war, ist eine naheliegende Vermutung. Manche Übersetzungen machen daraus zudem eine unvergängliche Schminke, in anderen ist es die Schönheit, die nicht vergeht. Du liest hier also eine Abschrift, gut 300 Jahre nach dem Besuch und nicht Wort für Wort gesichert.

Woraus bestand die Schminke?

Das ist unbekannt. Im Orient war Kohl verbreitet, eine Augenschminke aus Ruß oder gemahlenen Mineralien wie Bleiglanz. Haithabu handelte mit dem Osten, also könnten Händler die Idee oder das Produkt mitgebracht haben. Denkbar wäre auch eine einfache Mischung aus Ruß und Fett. Dosen, die eindeutig Schminke enthielten, hat die Archäologie aus der Wikingerzeit bisher nicht vorgelegt.

Wer schminkte sich?

Sicher sagen lässt sich das nur für diese eine Stadt: Haithabu war ein internationaler Handelsplatz mit Einflüssen aus Skandinavien, dem Frankenreich, slawischen Gebieten und dem Osten. Ob sich auch ein Bauer in Westnorwegen oder ein Fischer auf Island schminkte, lässt sich daraus nicht ableiten.

Wie wichtig war den Wikingern die Körperpflege?

Körperpflege war den Wikingern wichtig, das zeigen die vielen Kämme, Pinzetten und Rasiermesser aus Gräbern und Siedlungen:

  • Kämme aus Geweih und Knochen: Sie gehören zu den häufigsten Funden, oft mit eigenem Etui. Auf einem Etui aus Lincoln steht in Runen, Thorfast habe einen guten Kamm gemacht.
  • Pinzetten: zum Zupfen von Haaren, vielleicht auch der Augenbrauen.
  • Ohrlöffel: kleine, oft verzierte Geräte zum Reinigen der Ohren.
  • Rasiermesser: zum Rasieren und zum Trimmen des Bartes.
  • Wasser und Handtuch für den Gast nennen etwa die Hávamál (Strophe 4).

Eine englische Chronik aus dem 13. Jahrhundert, die John of Wallingford zugeschrieben wird, behauptet über die Dänen in England, sie hätten sich täglich gekämmt, jeden Samstag gebadet und oft die Kleidung gewechselt. Der Samstag heißt in Skandinavien bis heute „Waschtag“: lørdag im Dänischen und Norwegischen, lördag im Schwedischen.

Der Gegenpol: Ibn Fadlan

Ein ganz anderes Bild zeichnet Ahmad ibn Fadlan, ein Gesandter aus Bagdad, der 922 an der Wolga auf skandinavische Händler traf, die Rus. Er bewunderte ihre Körper und fand ihre Hygiene abstoßend: Morgens wuschen sich alle nacheinander in derselben Schüssel. Dabei muss man wissen, dass Ibn Fadlan rituelle Waschungen mit fließendem Wasser gewohnt war und nach diesem Maßstab urteilte.

Er berichtet außerdem, die Rus seien von den Zehenspitzen bis zum Hals mit dunkelgrünen Mustern und Figuren bedeckt gewesen. Ob das Tattoos, Bemalung oder etwas anderes war, ist umstritten. Mehr dazu liest du in Hatten die Wikinger Tattoos?

Wie pflegten die Wikinger Haare und Bart?

Die Wikinger pflegten Haare und Bart mit Kamm und Rasiermesser, und die Sagas beschreiben beides oft genau. Ein König bekam seinen Beinamen sogar wegen seiner Frisur: Harald Schönhaar soll laut Snorris Heimskringla geschworen haben, sein Haar nicht zu schneiden, bis er ganz Norwegen beherrschte.

Oft liest du, Männer hätten Haar und Bart mit stark laugenhaltiger Seife aufgehellt. Lauge bleicht tatsächlich, und helles Haar galt als schön. Sichere Belege dafür gibt es aber nicht, die Sache bleibt eine Vermutung.

Frauen trugen ihr Haar meist lang. Kleine Silberfiguren zeigen sie mit langem Zopf oder einem Knoten am Hinterkopf. Mehr erfährst du unter Woher kommt der Wikingerzopf? und Die verschiedenen Wikingerbärte.

Bartperlen sind archäologisch nicht belegt. Wer seinen Bart im nordischen Stil trägt, setzt mit ihnen trotzdem gern einen Akzent:

Wikinger Bartperle mit Vegvisir

Wikinger Bartperle Vegvisir mit Runenrand

Der Runenkompass als Akzent für Bart oder Zopf.

Bartperle ansehen →

Feilten sich die Wikinger die Zähne?

Ja, einige Männer der Wikingerzeit feilten sich waagerechte Rillen in die oberen Vorderzähne. Bekannt machte das 2005 die schwedische Osteologin Caroline Arcini, die Skelette aus mehreren Gräberfeldern untersuchte. Neuere Zahlen liefern Matthias Toplak und Lukas Kerk (2023): Sie kommen auf rund 130 Männer, die meisten davon aus Gotland, und deuten die Rillen als Erkennungszeichen einer geschlossenen Gruppe von Händlern.

Dieselbe Studie nennt noch eine zweite Körperveränderung: drei Frauen auf Gotland mit künstlich verformtem Schädel. Das zeigt, wie viel dauerhafter manche Zeichen waren als ein Lidstrich. Für dein Kostüm ist beides natürlich keine Empfehlung.

Welche Elemente des Looks sind wirklich belegt?

Belegt sind Augenschminke, gepflegtes Haar und Schmuck, alles andere im typischen Serien-Look ist moderne Zutat. Die folgende Übersicht hilft dir bei der Entscheidung, wie historisch dein Kostüm werden soll:

Element Quelle Einschätzung
Augenschminke al-Turtushi, Haithabu ein Bericht, örtlich begrenzt, ohne Farbangabe
Gekämmtes, gepflegtes Haar Kammfunde, Chronik des John of Wallingford gut belegt
Armringe, Fibeln, Perlenketten zahlreiche Grabfunde sehr gut belegt
Rillen in den Zähnen Skelette, vor allem Gotland belegt, aber selten
Zeichen auf der Haut Ibn Fadlan umstritten
Bartperlen kein gesicherter Fund moderne Mode
Runen oder Farbe im Gesicht keine Quelle Kostüm und Serie

Wie schminkst du ein Wikinger-Make-up?

Du ziehst einen kräftigen Kajalstrich rund ums Auge, verwischst ihn nach außen und vertiefst ihn mit dunklem Lidschatten. Das reicht für Fasching, Halloween, Mittelaltermarkt, LARP oder Festival.

Das brauchst du

  • schwarzen Kajalstift (weich, gut verblendbar)
  • dunklen Lidschatten in Schwarz, Anthrazit oder Braun
  • flüssigen Eyeliner für feine Linien
  • einen kleinen Pinsel oder ein Wattestäbchen zum Verwischen
  • optional: Aquaschminke in Schwarz, Dunkelblau oder Dunkelgrün
  • Fixierspray, wenn der Look lange halten soll

Schritt 1: Haut vorbereiten

Reinige dein Gesicht und trage eine leichte Feuchtigkeitscreme auf. Ein mattes Ergebnis wirkt rauer und passt besser zum Look als Glanz.

Schritt 2: Lidstrich setzen

Ziehe mit dem Kajal einen kräftigen Strich am oberen und unteren Wimpernkranz. Er muss nicht perfekt sein, der Look lebt vom leicht rauchigen Effekt.

Schritt 3: Verwischen und vertiefen

Verwische den Kajal mit Pinsel oder Wattestäbchen nach außen. Tupfe dann dunklen Lidschatten auf das bewegliche Lid und unter das Auge. Je weiter du ihn nach außen ziehst, desto dramatischer wird es.

Schritt 4: Akzente setzen, wenn du willst

Mit Eyeliner oder Aquaschminke kannst du kleine Zeichen setzen. Das ist reine Kostümidee ohne historisches Vorbild:

Schritt 5: Fixieren und abschminken

Etwas Fixierspray hält den Look auf Festivals länger. Abends löst du ihn mit einem ölbasierten Reiniger oder Mizellenwasser. Lass das Mittel kurz einwirken und reibe nicht an den Augen.

Welcher Look passt für Frauen?

Für Frauen passen zwei Richtungen: die kämpferische Schildmaid mit rauchigen Augen oder die geheimnisvolle Seherin mit Braun- und Grautönen.

Frau mit Flechtzöpfen schminkt sich vor einem Handspiegel die Augen
Flechtzöpfe und betonte Augen, freie KI-Illustration.

Zur Schildmaid gehören dunkle Augen, ein paar Linien an der Schläfe und ein seitlicher Zopf. Ob es echte Kriegerinnen gab, ist umstritten. Spannend ist das Grab Bj 581 aus Birka, in dem eine Frau mit Waffen bestattet wurde.

Die Völva wirkt ruhiger: wenig Kontrast, dazu Mantel und Glasperlen. Die Saga von Erik dem Roten (Kap. 4) beschreibt eine Seherin mit genau diesen Dingen, nur von Schminke sagt sie nichts. Mehr dazu in Völva in der nordischen Gesellschaft.

Wie verbreitet Ohrringe waren, ist unsicher, Perlenketten sind dagegen gut belegt. In einem modernen Look wirken Ohrringe trotzdem, wenn du die Haare hochsteckst:

Wikinger Ohrringe mit Lebensbaum Yggdrasil

Wikinger-Ohrringe mit Yggdrasil

Der Weltenbaum als zarter Ohrschmuck.

Ohrringe ansehen →

Welcher Look passt für Männer?

Für Männer funktioniert ein reduzierter Look am besten: ein verwischter Kajalstrich, etwas dunkler Lidschatten unter den Augen und ein gepflegter Bart. Genau diese Kombination kommt der Beschreibung aus Haithabu am nächsten.

Ein Jarl wirkte durch Pracht: gepflegtes Haar, schwere Armringe und Fibeln. Ein einfacher Krieger darf rauer aussehen, mit Zöpfen und wildem Bart. Was die Ränge bedeuteten, erklärt Wikinger Hierarchie.

Welcher Schmuck gehört zum Look?

Zum Look gehören Armringe, Fibeln, Thors-Hammer-Anhänger und Perlenketten, denn beim Schmuck sind die Funde viel reicher als beim Make-up. Einen Überblick liefert Welchen Schmuck trugen die Wikinger? Ein Armreif oder eine Kette mit Thors Hammer ist dabei die stimmigste Wahl, Bartperlen sind eine moderne Ergänzung, und auch Ohrringe sind historisch weniger sicher. Modelle findest du unter Wikinger Armreif, Wikinger Ohrringe und Wikinger Bartperlen.

Wie wird der Gesamtlook stimmig?

Stimmig wird der Look, wenn du dich auf die Augen konzentrierst und den Rest natürlich hältst:

  • Ein Schwerpunkt: Ein starker Akzent um die Augen wirkt glaubwürdiger als ein ganz bemaltes Gesicht.
  • Stoffe: Leinen und Wolle in Braun, Grün, Rot oder Blau passen besser als Glanzstoffe.
  • Haare zuerst: Flechte die Zöpfe vor dem Schminken, damit nichts verwischt.
  • Nur Kosmetik: Mische keine Schminke aus Kerzenruß und nimm schon gar keinen echten Kohl aus Bleiglanz, Blei gehört nicht ans Auge. Greife zu zugelassener Kosmetik und teste Körperfarbe vorher am Arm.
  • Symbole bewusst wählen: Der Vegvisir etwa ist erst aus isländischen Handschriften der Neuzeit bekannt.

Faktencheck: Was stimmt beim Wikinger Make-up?

Behauptung Stimmt das?
Wikinger trugen Kriegsbemalung Dafür gibt es keinen Beleg. Weder Sagas noch Reiseberichte beschreiben bemalte Gesichter im Kampf.
Wikinger waren schmutzig Nein. Pflegeutensilien sind häufig, nur Ibn Fadlan urteilt anders, nach den Maßstäben seiner eigenen Kultur.
Alle Wikinger hatten Tattoos Nein. Es gibt nur den vagen Bericht über die Rus an der Wolga. Tätowierte Haut aus Skandinavien ist nicht erhalten.
Wikinger trugen Hörnerhelme Nein. Das Bild stammt aus dem 19. Jahrhundert, unter anderem aus Opernkostümen.
Schwarzer Lidstrich ist reine Fantasie Nicht ganz: Für Augenschminke gibt es mit al-Turtushi einen schriftlichen Hinweis, wenn auch nur aus Haithabu und ohne Angabe der Farbe.
Bartperlen sind typisch wikingisch Nein, gesicherte Funde fehlen. Sie sind eine moderne Mode.

Häufige Fragen zum Wikinger Make-up

Haben sich die Wikinger wirklich geschminkt?

Einige wohl schon. Der Reisende al-Turtushi berichtete um 965 aus Haithabu, dass Männer und Frauen dort eine künstliche Augenschminke trugen. Archäologische Belege für die Schminke selbst fehlen bisher.

Welche Farbe hatte das Make-up der Wikinger?

Al-Turtushi spricht von einer Schminke um die Augen, vermutlich dunkel wie Kajal auf Ruß- oder Mineralbasis. Rote, blaue oder weiße Gesichtsbemalungen wie in Serien sind nicht belegt.

Wie schminke ich einen Wikinger-Look für Fasching oder ein Festival?

Ziehe mit schwarzem Kajal einen kräftigen Lidstrich und verwische ihn nach außen. Betone die Augenpartie mit dunklem Lidschatten. Wenn du magst, setzt du mit Eyeliner kleine Linien oder Runen als Kostümidee.

Waren die Wikinger schmutzig?

Eher nicht. Kämme und Pflegeutensilien sind häufige Funde, und die John of Wallingford zugeschriebene Chronik beschreibt die Dänen als gepflegt. Nur Ibn Fadlan schildert die Rus an der Wolga als unhygienisch, nach den Maßstäben seiner eigenen Kultur.

Hatten Wikinger gefärbte Haare?

Oft wird vermutet, dass Männer ihr Haar und ihren Bart mit stark laugenhaltiger Seife aufhellten. Sicher belegt ist das nicht.

Ist Kriegsbemalung bei Wikingern belegt?

Nein. Weder Sagas noch Reiseberichte beschreiben bemalte Gesichter im Kampf. Dieses Bild stammt vor allem aus Filmen und Serien.

Quellen und weiterführende Literatur

  • Ibrahim ibn Yaqub al-Turtushi, Bericht über Haithabu, überliefert bei al-Qazwini; englische Übersetzung in: Paul Lunde, Caroline Stone (Hrsg.): Ibn Fadlan and the Land of Darkness. Arab Travellers in the Far North. Penguin Classics, 2012.
  • Ahmad ibn Fadlan: Risala (Reisebericht von 922), in derselben Ausgabe.
  • Caroline Arcini: „The Vikings bare their filed teeth“. In: American Journal of Physical Anthropology 128 (2005), S. 727 bis 733.
  • Matthias S. Toplak, Lukas Kerk: Body Modification on Viking Age Gotland. Current Swedish Archaeology 31 (2023)
  • Neil Price: Children of Ash and Elm. A History of the Vikings. Basic Books, 2020.
  • Rudolf Simek: Die Wikinger. C. H. Beck (Reihe Wissen), mehrere Auflagen.
  • Haithabu, Wikipedia

Weiterlesen: Hatten die Wikinger Tattoos? · Woher kommt der Wikingerzopf? · Welchen Schmuck trugen die Wikinger?

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